Seit Februar 2022 leben die Menschen in der Ukraine im Ausnahmezustand. Mittlerweile befindet sich das Land im vierten Kriegswinter – und die humanitäre Lage spitzt sich weiter zu.[mehr]
Humanitäre Hilfe für die notleidenen Menschen in Nahost
Das DRK hat bereits mehrere Hilfstransporte mit lebenswichtigen Hilfsgütern für die notleidende Bevölkerung auf den Weg in den Gazastreifen gebracht und unterstützt ein Feldkrankenhaus des IKRK in Rafah. Dort wurden bisher über 50.000 Menschen behandelt.
Wir tragen weiterhin dazu bei, für die betroffenen Menschen vor Ort die dringend benötigte Hilfe bereitzustellen und arbeiten eng mit dem Palästinensischen Roten Halbmond zusammen. Dabei stehen wir in ständigem Austausch mit den Partnern der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, um effiizient und bedarfsgerecht auf die aktuelle Situation reagieren zu können. [mehr]
UNICEF
Gaza: neue Hoffnung für Kinder
Die Not der Kinder im Gazastreifen ist nach Monaten der Angriffe und des Hungers gewaltig. Unsere Teams sind vor Ort und leisten lebensrettende Hilfe, zum Beispiel mit medizinischer Grundversorgung, mit sauberem Trinkwasser und der Behandlung mangelernährter Kinder. Bislang waren die Zugänge für Hilfsgüter jedoch stark eingeschränkt. Jetzt besteht die Möglichkeit, die Hilfslieferungen nach Gaza massiv auszuweiten und deutlich mehr Kinder zu erreichen. Dafür brauchen wir dringend Ihre Unterstützung.[mehr]
Caritas international
Vier Jahre Krieg in der Ukraine
Nahezu 18 Millionen Menschen in der Ukraine sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Für viele von ihnen geht es buchstäblich ums Überleben. Temperaturen von bis zu minus 20 Grad, kombiniert mit anhaltenden russischen Angriffen auf die Energieinfrastruktur, machen den Alltag zur täglichen Überlebensfrage. Caritas international ist seit 2014 in der Ukraine aktiv und bleibt den Menschen dort langfristig zur Seite.[mehr]
Diakonie Katastrophenhilfe
Ukraine: Winter-Nothilfe rettet Familien vor Kälte
Noch immer harren mehr als eine Million Haushalte in der ukrainischen Hauptstadt Kyjiw ohne Strom aus. Hunderttausende Menschen haben bei zweistelligen Minusgraden seit Tagen keine Heizung oder fließend Wasser. Die Diakonie Katastrophenhilfe stellt 500.000 Euro für zusätzliche Winterhilfe bereit und ruft zu Spenden auf.[mehr]